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Interkommunales Raumentwicklungskonzept Achse S10

Mit der Errichtung der S10 ergeben sich für die Region wesentlich verbesserte Anbindungen in den OÖ Zentralraum, aber auch in den südböhmischen Raum bzw. bis in den Ostseeraum. Mit den geplanten Anschlüssen und Verkehrsknoten entstehen eine Reihe von neuen Standortgelegenheiten, gleichzeitig erfolgen auch Neubewertungen und Verschiebungen von Standortpotenzialen an der bestehenden Verkehrsachse.
Durch diese Aufwertung und neue infrastrukturelle Ausrichtung besteht ein besonderer Handlungsbedarf im Hinblick auf die gemeindeübergreifende Standortentwicklung und Abstimmung unterschiedlicher Profile, Aufschließungserfordernisse und deren Vermarktung.

Ein besonderer Fokus bei der Bearbeitung und Umsetzung des Interkommunalen Raumentwicklungskonzeptes wird auf die gewerbliche Standortentwicklung, die Entwicklung von Handelsflächen sowie auf die touristische und infrastrukturelle Standortentwicklung zur optimierten Koordination einer integrierten räumlichen Entwicklung entlang der künftigen S10 gelegt.

Auftraggeber: INKOBA Bezirk Freistadt
Projektleitung: DI Richard Resch
Projektpartner: DI Wilhelm Schrenk, DI Max Mandl, Ambros Pree
Projektzeitraum: 2012
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