deen
älter › ende »
« anfang ‹ neuer

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

21. 06. 2012 | j.leitner
Analyse Bevölkerungsentwicklung Graz 2006 bis 2012

Bevölkerungsentwicklung Graz 2006 - 2012 Bevölkerungsentwicklung Graz 2006 - 2012 - Isodemographisch

Nach der Freigabe der ersten OGD-Datensätze durch die Stadt Graz (siehe hier) haben wir uns die Bevölkerungsdaten etwas genauer angeschaut und als erste Datenanalyse eine isodemographische Kartendarstellung der Bevölkerungsentwicklung von 2006 bis 2012 erstellt. Daraus lassen sich spezifische räumliche Trends und Entwicklungen ableiten: Die bevölkerungsreichsten Stadtbezirke sind Jakomini (35.800), Lend (32.000), Gries (29.300) und Geidorf (28.000); der Schwerpunkt der Grazer Bevölkerung liegt klar erkenntlich in den Bezirken um die Grazer Altstadt. Die höchsten Zuwachsraten und Dynamiken im Zeitraum Mai 2006 bis Mai 2012 sind – prozentuell betrachtet – in den Bezirken Lend (+ 9,2 %), Straßgang (+ 8,5 %) und Mariatrost (+ 8,1) zu verzeichnen. Im Vergleich der absoluten Zuwachszahlen liegen Lend (+ 2.700 EW), Jakomini (+ 1.300 EW) und Straßgang (+1.200) klar voran. Dem gegenüber stehen im selben Zeitraum die Bezirke mit den geringsten Zuwächsen: Ries (+ 0,3 % / 19 EW), Innere Stadt (+0,5 % / 21 EW), Waltendorf (+ 1,1 % / 149 EW) und Gries (+ 1,1 % / 332 EW).

20. 06. 2012 | j.leitner
Wohnungsbedarf in der Steiermark bis 2014

Die Steiermark durchlebt einen besonders ausgeprägten gesellschaftlichen und räumlichen Strukturwandel, der oft mit anhaltenden Wanderungsströmen verbunden ist. Die neue Wohnungsnachfrage entsteht in erster Linie in den Zentralräumen als Räumen der Prosperität mit ihren vielfältigen Chancen  und Angeboten (Arbeitsplätze, Bildung, Dienstleistungen, Versorgung, Infrastruktur etc.). Ein modernes, leistbares  Wohnungsangebot – dort wo die Menschen ihre Lebensgrundlage finden – ist auch eine Frage der Standortpolitik für die gesamte Steiermark, für den Standort Graz und den Obersteirischen Zentralraum. Dort entscheidet sich die Wettbewerbsfähigkeit des Bundeslandes. Die Steiermark braucht dringend auch den Zuzug qualifizierter, junger und einkommensstarker Menschenaus anderen Bundesländern sowie aus dem Ausland. Wird das Wohnungsangebot hier knapp und teuer, so verliert die Steiermark viele aus dieser Zielgruppe. Die Zukunftsfähigkeit braucht also klare strategische Schwerpunktsetzungen, nicht die Gießkanne.

Die Wohnbedarfssstudie für die Steiermark bis 2014 wurde von DI Wilhelm Schrenk im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung erarbeitet. Mehr Information dazu finden Sie hier.

19. 06. 2012 | j.leitner
Open Government Data Graz online

OGD Graz [www.graz.at]

Seit 18. Juni 2012 ist nun auch das OGD Portal der Stadt Graz online. In der Startphase werden erste Datensätze zu Themen wie Bevölkerung, Finanzen, Wahlen etc. veröffentlicht. Interessant ist diesem Zusammenhang das klare Bekenntnis der Stadt Graz "zur Öffnung der Verwaltungsdaten für mehr Transparenz, zur Förderung der Partizipation und Stärkung der Demokratie [...], denn OGD ist ein adäquates Werkzeug, um eine bessere Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürgern zu erzielen und den Wirtschaftsstandort Graz zu stärken". 

Wir sind gespannt, wie sich das Thema OGD auch in Graz entwickeln wird; die ersten freien Datensätze wurden für weitere Auswertungen schon in unseren Datenpool integriert. Gerne bieten wir für Interessierte auch die Analyse und graphische Aufbereitung von OGD-Daten (Auswertungen, Printkarten, Webapplikationen) im Rahmen unserer (Geo)Informations-dienstleistungen an.

13. 05. 2012 | j.leitner
Open Government Data Österreich online

OGD Portal Österreich [www.data.gv.at]

Am 20. April 2012 wurde das österreichische Open Government Data Portal präsentiert und ist nun im Internet unter data.gv.at frei zugänglich. Durch die Gründung der "Cooperation Open Government Data (OGD) Österreich" im Juli 2011 durch das Bundeskanzleramt, die Städte Wien, Linz, Salzburg und Graz soll die zentrale Verfügbarmachung offener Verwaltungsdaten in Österreich ermöglicht werden.

Diese Initiative steht ganz im Sinne unserer Philosophie zur Förderung offener Standards auch im Planungs- und Analyseumfeld: durch den kontinuierlichen Ausbau der freie Zugänglichkeit zu offenen Verwaltungsdaten können sowohl Planungsprozesse besser nachvollziehbar gemacht werden, als auch Qualitätsziele durch die aktive Integration einer breiten Nutzergruppe besser erreicht werden.

03. 05. 2012 | r.resch
Auszeichnung zum Naturpark des Jahres 2012

lm_logo_sparbach_rgb.jpg

Der Naturpark Sparbach wurde vom Verband der Naturparke Österreichs mit dem Prädikat "Österreichs Naturpark des Jahres" ausgezeichnet. Grundlage dieser Zuerkennung ist die erfolgreiche Umsetzung der Bereiche Naturschutz, Bildung, Erholung und Tourismus sowie regionale Wirtschaft als maßgebliche Säulen der Naturparkentwicklung.

Die Neugestaltung des Naturparks im Jahre 2005 und eine Reihe von ergänzenden Maßnahmen zum 50-Jahre-Jubiläum 2012 mit jeweils maßgeblicher planerischer Unterstützung durch Richard Resch, Michaela Nutz und Peter Eder waren wesentliche Voraussetzungen für die Erreichung dieses Prädikats.
www.naturpark-sparbach.at


älter › ende »
« anfang ‹ neuer

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
home » news